Was kommt, was nicht
Alle Versprechen stehen auf dieser einen Seite, damit du den Plan nicht aus verstreuten Andeutungen zusammensetzen musst. Termine nennen wir keine, weil jedes Datum eine als Zusage verkleidete Schätzung wäre.
Geplant, grob nach Wahrscheinlichkeit sortiert
Updates kommen über die App selbst, also erreicht dich das meiste hiervon, ohne dass du etwas tun musst.
Öffentlicher Start
Aphotic ist noch nicht gestartet. App und Shop funktionieren, aber verkauft wird nichts, bis wir es sagen. Deshalb zeigt der Shop gerade keine Pakete. Der Download ist für Leute da, die mit uns testen. Wenn wir öffnen, passiert das hier und im Shop am selben Tag.
Der Shop heute →Google-Play-Eintrag
Ein zweiter Installationsweg für alle, die kein APK von Hand installieren wollen. Derselbe Build, dieselbe Verschlüsselung, und der Lizenzkauf bleibt in unserem eigenen Shop. Der Direkt-Download bleibt der primäre, private Weg: Verschwindet der Eintrag, ändert sich sonst nichts.
So läuft die Installation heute →Tor-Bridges (obfs4)
Manche Netze und manche Länder blockieren Tor komplett. Der Datenverkehr lässt sich so tarnen, dass er trotzdem durchkommt, und das wollen wir unterstützen. Bis dahin verbindet sich Aphotic in so einem Netz nicht. Das steht hier, damit du es nicht erst im Ernstfall merkst.
Der Ist-Zustand →Medien in Communities
Communities tragen heute Text. Fotos, Sprachnotizen und Dateien laufen bereits in Direktnachrichten und kleinen Gruppen; sie in Communities zu bringen, steht als Nächstes an.
Was Communities sind →Veröffentlichung des Kryptografie-Quellcodes
Die Seiten gibt es: die exakten Kotlin-Dateien hinter Handshake, Ratchets, Sealed-Sender-Umschlag und Gruppenkern, direkt aus dem Repository. Offen ist noch die Lizenz, unter der sie rausgehen, und die Entscheidung muss vor den Seiten kommen. Bis dahin zeigt die Protokollseite die Funktion hinter jeder Konstruktion, beim Build aus dem Quelltext geschnitten, und die App selbst ist das, was du prüfen kannst.
Das Sicherheitsdesign →Was wir nicht bauen
Lücken mit Begründung, damit du nicht auf etwas wartest, das nicht kommt.
Ein iOS-Client
Es gibt keine iOS-App, und wir versprechen auch keine. Ein kleines Team kann eine Plattform gründlich bauen, und eine halb portierte zweite würde genau diese Gründlichkeit kosten. Sollte sich das je ändern, ändert es sich zuerst hier.
Sprach- und Videoanrufe
Ein Live-Anruf schickt von beiden Seiten gleichzeitig einen stetigen Strom von Paketen, und genau an diesem Muster erkennt jemand, der das Netz beobachtet, wer mit wem spricht. Eine Sprachnachricht trägt dieselbe Verschlüsselung, ohne das preiszugeben.
Lesebestätigungen und Tipp-Anzeigen
Wir haben nie einen Weg gebaut, sie zu senden, und bauen auch keinen. Niemand sieht also, wann du eine Nachricht gelesen oder wann du zu tippen angefangen hast.
Cloud-Irgendwas
Es gibt weder Cloud-Backup noch Cloud-Sync. Länger als 7 Tage hält ein Server nur den verschlüsselten Verlauf einer Community, deren Gründer das eingeschaltet hat.
Fehlt etwas, wofür du zahlen würdest?
Sag es uns. Der Plan oben ist eine Abwägung, und über die lässt sich reden.